Grundausbildung und Beritt aller Pferderassen sowie Korrektur von Problempferden ist möglich.
Durch meinen reiterlichen Werdegang hatte ich die Möglichkeit mit den unterschiedlichsten Pferden (vom Shetlandpony, New Forest, Isländer, über Vollblüter, Warmblüter bis zum Noriker) zu arbeiten und musste mich auf jeden Typ neu einstellen, um auch das zu erreichen, was ich erreichen wollte.
Ich behandle jedes Pferd egal welcher Rasse als selbständig denkendes Individuum, das ich davon überzeugen möchte, dass die Arbeit mit Menschen angenehm ist und vor allem Spaß macht. Nur unter diesen Voraussetzungen kann Leistung erbracht werden.
Beritt bereits ausgebildeter Pferde:
Durch einen intensiven Beritt bereits angerittener bzw. im Training stehender Pferde können zwischen Reiter und Pferd entstandene Probleme gelöst und neue Trainingsperspektiven aufgezeigt werden.
Das Ziel des Berittes bzw. die Dauer werden individuell vereinbart.
Meine Arbeit mit jungen Pferden:
Ich arbeite mit viel Ruhe und Geduld, ohne Zwang und ohne Gewalt, aber mit der nötigen Konsequenz die ein junges Pferd braucht, um zu lernen. Im Fordergrund steht bei der Ausbildung eines jungen Pferdes die Bodenarbeit durch die Vertrauen aufgebaut und das Pferd auf das Tragen des Reitergewichtes vorbereitet wird.
Grundlegende Lektionen lernt das Pferd zuerst am Boden bevor ich das erste Mal Aufsteige: u.a. Antreten und Halten bzw. Gangartenwechsel auf Stimme, seitwärtstreten, rückwärtstreten.
Angeritten werden alle Pferde gebisslos und erst wenn sich das Pferd im Schritt und im Trab im Gleichgewicht ohne psychische oder physische Spannung bewegt und problemlos zum Halten durchpariert werden kann, steige ich langsam auf Trense um.
Nach der ersten Lernphase bekommen alle Pferde eine mindestens einmonatige Pause, in der sie verarbeiten können, was sie gelernt haben.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Pferde nach dieser Pause nichts vergessen haben; im Gegenteil sie erfüllen mit voller Motivation das bis jetzt Erlernte und warten nur darauf Neues zu lernen.
Da aber diese Lernprozesse bei jedem Pferd unterschiedlich lange dauern, ist mir ein individuelles Arbeiten sehr wichtig. Es hat keinen Sinn, etwas übereilt zu fordern. So eine Vorgehensweise würde nur kurz Erfolge erzielen.
Der Grundstein der hier gelegt wird ist bedeutend für die Zukunft des Pferdes. In den ersten Monaten entscheidet sich: hat das Pferd Vertrauen? arbeitet es motiviert mit? möchte es die geforderten Aufgaben selbst auch erfüllen und führt sie nicht nur aus, weil es gezwungen wird?
Ist diese Basis geschaffen, kann das Pferd nach jeder Reitweise weiter gefördert werden, ob als verlässlicher Freizeitpartner oder als erfolgreiches Turnierpferd.
Wichtig!
Damit Pferd und Reiter auch in Zukunft problemlos miteinander kommunizieren und weiterarbeiten können, ist es mir besonders wichtig, am Ende der Ausbildung bzw. des Berittes den Besitzer in das Training mit einzubeziehen.
Mein oberstes Ziel ist ein leichtrittiger Freizeit- oder Turnierpartner, der eigenständig mitdenkt und gerne für seinen Reiter arbeitet.





